Get this DB into Memory Teil 1

Letztes Jahr habe ich bei der jedes Jahr stattfindenden Ceteris Herbstakademie einen Vortrag über die neuen In-Memory Features des SQL Servers 2016 gehalten. Durch diese Erweiterungen stellt Microsoft die klassische BI-Datenbanklandschaft nachhaltig auf den Kopf, da sich völlig neue Architekturmöglichkeiten für BI-Backend-Systeme ergeben. Aufgrund der zusätzlichen Performancegewinne dieser In-Memory Features erhält man sogar die Möglichkeit in Real-Time (diesmal wirklich :-)) seine Daten abzufragen. Und ich spreche hier nicht von der Nutzung von Azure. Wir werden während dieser Serie nicht ein einziges Mal die Cloud Features anfassen und uns stattdessen auf Techniken beschränken, die sich jeder bei sich zu Hause im Wohnzimmer aufstellen kann, und trotzdem rattenschnell unterwegs sein.

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Ist OLAP eigentlich tot?

Schon Abraham Lincoln sagte, dass man nicht alles glauben sollte, was im Internet steht. Dieser alte Witz passt nicht nur wegen der quasi beinhalteten Rekursion gut zur IT allgemein und Business Intelligence im Speziellen – er dient auch als gute Einleitung zu unserem Thema.

Nicht nur in Werbeanzeigen liest man, dass die Zukunft längst begonnen habe und im Übrigen ohne OLAP stattfinden wird. Diese steile These wird auch in zahlreichen User Groups und Foren immer wieder vertreten.

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orangeBI Toolkit für Reporting Services Teil 4: Sichere Division

Die Division in Reporting Services-Berichten kann sehr merkwürdig werden. Natürlich behandeln Sie eine Division durch 0 mit Hilfe von Ausdrücken wie bspw. =IIF(Divisor = 0, Nothing, Dividend/Divisor). Leider werden diese aber häufig als Ganzes evaluiert, also inklusive Dividend/Divisor. Sie bekommen trotz einer vorgelagerten Bedingung eine Division-durch-Null-Fehlermeldung: #Error

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orangeBI Toolkit für Reporting Services Teil 3: Verbesserte Datumsanzeige

In Berichten werden Zeiträume häufig so dargestellt: 21.10.2015 – 24.10.2015. Fällt Ihnen etwas auf? Würde nicht auch 21. – 24.10.2015 reichen? Können wir das in Reporting Services darstellen? Na klar!

Aber wenn wir dabei nicht nur unterschiedliche Tage, sondern auch die Möglichkeit von unterschiedlichen Monaten berücksichtigen wollen, wird es ein längerer Ausdruck. Geschweige denn, wenn verschiedene Formate dank der Sprachen eine Rolle spielen!

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Wie setze ich den Wert einer Identitätsspalte im SQL Server erfolgreich zurück?

Eine übliche Praxis in Data Warehouse Tabellen ist es, den Schlüssel der Tabelle mit einem Autoinkrement zu befüllen. Diese Funktionalität stellt der MS SQL Server schon von Haus aus bereit mit der sog. Identity-Spalte, welche fast immer auch gleichzeitig den Primary Clustered Index enthält. Soweit so gut, aber was muss ich tun, wenn ich meine Identitätsspalte auf einen bestimmten initialen Wert zurücksetzen will?

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orangeBI Toolkit für Reporting Services Teil 1: Abweichungsdiagramme in Tabellen

Ich stelle in diesem und folgenden Blogeinträgen Funktionen des orangeBI Toolkits für Reporting Services vor, welche von Ceteris entwickelt wurden.

Der erste Eintrag handelt von Abweichungsdiagrammen in Tabellen. Falls Sie Reporting Services einsetzen, können Sie relativ einfach Balkendiagramm innerhalb von Tabellen einbauen und konfigurieren. Was ist aber, wenn Sie 20 Berichte mit Abweichungsdiagrammen haben und sie möchten gerne das Verhalten ändern? Ja, Sie dürfen dann alle 20 Berichte anfassen.

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