Stolpersteine bei der Installation von Master Data Services

Seit dem SQL Server 2008 R2 liefert Microsoft in der Enterprise Edition des SQL Servers ein oft unbekanntes, aber mächtiges Tool mit: Die Master Data Services, kurz MDS!

In der aktuellen Version, dem SQL Server 2012, hat Microsoft die Oberfläche gepimpt und auf Silverlight-Basis mit einer deutlich erhöhten Bedienbarkeit ausgestattet. Silverlight ist in diesem Fall ein Segen, aber wie so oft auch ein Fluch. Da Silverlight keine direkte Konnektivität zu einer Datenbank mitbringt müssen sämtliche Zugriffe über Webdienste gekapselt werden, und wenn dort etwas schief geht steckt der Teufel oft im Detail.