Ermitteln der Measurenutzung in SQL Server Analysis Services

Business Intelligence Projekte erzeugen in der Regel einen oder mehrere Cubes. Jeder kennt die Problematik, dass es für den internen oder externen Kunden sehr schwierig ist seine Anforderungen derart zu abstrahieren, dass sich Measures im Vorfeld genau definieren lassen. Manchmal versteht der Kunde sogar erst während des Projektes, wie die Technologie wirklich funktioniert.
Die Folge: Anforderungen werden über den Haufen geworfen und das System wird an diversen stellen erweitert – sowohl noch im Projekt, als auch später durch die Wartung. Über die Jahre hinweg werden die Strukturen des Cubes immer komplexer. Doch wie ermittelt man, welche wirklich noch gebraucht werden?

“Splashing” beim Zurückschreiben mit Excel 2010 und SSAS?

Wie sich in der Zwischenzeit sicher rumgesprochen hat, ist es mit Excel 2010 möglich, Daten in einem Analysis Services Cube zu verändern. Damit besteht also theoretisch die Möglichkeit, das Gespann aus Excel und SQL Server für einfache Planungsprozesse zu verwenden. Ein wichtiges Feature vieler Excel-Addins – alternativer OLAP Server – ist das Verteilen der eingegebenen Daten auf tiefere Ebenen mit unterschiedlichen Gewichtungsmöglichkeiten – das sogenannte Splashing. Meinen Versuch ein Splashing mit Excel Boardmitteln durchzuführen, möchte ich heute teilen.