Matherätsel – oder der Cubeware Importer als Schweizer Taschenmesser für Nicht-Mathematiker
Mein lieber Kollege Aron stellte mir eine trügerisch simpel klingende mathematische Aufgabe …
Mein lieber Kollege Aron stellte mir eine trügerisch simpel klingende mathematische Aufgabe …
In diesem Beitrag soll es um Visualisierung von Zahlen gehen (z.B. nach ibcs-Standard), um geeignete und weniger geeignete Methoden zur Darstellung und um die Schlüsse, die daraus gezogen werden – richtige und falsche gleichermaßen.
In diesem Beitrag geht es darum, dass Excel und ähnliche Tabellenkalkulationen allgemein nicht die besten BI-Tools sind – und Self Service BI mit dem Fischen im Data Lake auch nicht immer der Stein der Weisen zu sein scheint.
Wir empfehlen Guided bzw. Managed Analytics. Warum?
Im folgenden Text soll gezeigt werden, wie leicht es ist, mit Tableau Prep Builder Daten zu importieren, in Tableau Karten zu nutzen, WMS-Server einzubinden und Parameter zu verwenden, um Kennzahlen dynamisch einzublenden. Dabei werden meine Laufergebnisse des B2Run vom 08.08.2019 in Berlin verwendet.
Im folgenden Text soll anhand eines realen Beispiels deutlich gemacht werden, warum es wichtig ist, dass Informationen gleichartig, überschneidungsfrei, treffend, erschöpfend sind, um Missverständnisse und falsche Interpretationen zu vermeiden.
Im folgenden Text wird gezeigt, wie man das beliebte Self Service BI Tool Power BI mit Hilfe der Lösung von Power ON BI in der Planung einsetzt und so Werte direkt ins Modell zurückschreiben kann. Auch das Erfassen von relationalen Stammdaten (Master Data Management) sowie Kommentaren ist leicht möglich.
BI-Projekte sind dynamisch. Wenn man jetzt schon wüsste, welche Anforderungen in zwei Jahren kommen, würde man höchstwahrscheinlich anders modellieren als mit dem aktuellen Wissensstand. Wir sind aber alle keine Hellseher und deswegen ist es müßig, im Nachhinein immer sich zu sagen: „Hätte ich damals gewusst…“.
Ich hatte neulich die Herausforderung, in SQL Zahlen kumulieren zu müssen. Im Netz kursieren dazu viele verschiedene Ansätze, von denen die meisten aber nicht besonders elegant bzw. performant bei großen Zahlenmengen sind. Auch muss sichergestellt sein, dass z.B. bei fehlenden Perioden in der Ursprungstabelle trotzdem ein YTD-Wert angezeigt wird. D.h. wenn z.B. für Januar, Februar und April Werte vorliegen (März ist leer), dann muss der YTD-Wert trotzdem fortgeschrieben werden, sodass dann der Märzwert gleich dem Februarwert ist.
Wenn die Sicherheitseinstellungen in Analysis Services immer komplexer werden, dann steht man oft vor der Herausforderung, die Rollen und Rechte in übersichtlicher Form darzustellen, zu sichern – und eben auch im Zweifelsfalle wieder einzuspielen.
Man glaubt ja gar nicht, was Cubeware so alles zu leisten vermag: sogar einen tollen Minesweeper-Clone kann man damit bauen – und das im angesagten Retro-Look! Zugegeben – es ist nicht ganz kostenfrei, denn Sie benötigen Cockpit, Importer und die CW1-Datenbank – aber wenn nicht dafür, wofür sonst? ? Ernsthaft: das Beispiel soll zeigen, dass…